Computer- und Onlinerecht

© 2017 Stefan A. Weber. Alle Rechte vorbehalten.
Ihr Ansprechpartner:

Rechtsanwalt Michael Hennig
Rechtsanwalt Stefan Wimmers, Dozent an der Hochschule Niederrhein für Online-Recht im Fachbereich Wirtschaftsinformatik (Kooperationspartner)

© 2017 Stefan A. Weber. Alle Rechte vorbehalten.
Ihre Ansprechpartner beim Onlinerecht:

Rechtsanwalt Michael Hennig
Rechtsanwalt Stefan Wimmers, Dozent an der Hochschule Niederrhein für Online-Recht im Fachbereich Wirtschaftsinformatik (Kooperationspartner)

Das IT-Online-Recht befasst sich mit sämtlichen Gesichtspunkten, die erst durch das vergleichsweise neue Medium Internet in den Blickpunkt geraten konnten.

Das Internet hat es erforderlich gemacht, spezielle gesetzliche Voraussetzungen zu schaffen.

So wurde beispielsweise in Ergänzung des herkömmlichen Kaufrechts ein komplett neues Fernabsatzrecht notwendig, im Rahmen dessen die Regeln des kaufmännischen Miteinanders im Internet weitestgehend geklärt wurden.

Parallel dazu fließen altbekannte Grundsätze aus dem Wettbewerbsrecht, dem Urheberrecht oder dem Markenrecht in die Bewertung vieler Sachverhalte im Internet bzw. dem Onlinerecht ein.

Hinzu treten spezielle Bedürfnisse der Administration im Internet. Die Telekommunikationsunternehmen brauchten auf der Basis des neuen Mediums ebenso neue Regelungen wie die Datenschützer dies für ihren Bereich ebenso verlangten und zwischenzeitlich durch neue Datenschutzregelungen erreichten.

Jede neue technische Errungenschaft, neue Geschäftsideen, die sich online durchsetzen und neue Handlungsformen oder Produkte verlangen nach ständiger Anpassung. In Deutschland spielt der Begriff “online” erst seit ca. 15 Jahren eine Rolle. In dieser Zeit wurde nicht nur das Leben vieler Menschen durch ihre Online-Tätigkeiten verändert, auch die rechtlichen Anforderungen wurden durch umfassenden Aktionismus des Gesetzgebers angepasst. Diese Anpassung unterliegt einer permanenten Überprüfung infolge der bislang in diesem Maß nicht gekannten Dynamik der medialen Fortentwicklung. Ausgebremst wird die Entwicklung auch durch Rechtsprechung, die den Wettbewerb deutscher Unternehmen massiv einschränkt, so dass diese gegen internationale Unternehmen wenig Chancen habe. Unternehmen wie “facebook” oder “twitter” hätten sich in Deutschland, allein z.B. wegen des übertriebenen Datenschutzes, kaum entwickeln können. Und zahlreiche Gerichte unterstützen nach Auffassung des Verfassers den Abmahnungsmissbrauch, der Unternehmen und Verbraucher massiv schädigt.

Beachten Sie, das zahlreiche Informationen im Internet überholt sind. Achten Sie auf die Daten der Veröffentlichung.

Informationen finden Sie auch auf Wikipedia , dem Portal der IHK Krefeld und dem Scriptum von Prof. jur. Hoeren (Stand April 2016)

Computer- und Onlinerecht

Das IT-Online-Recht befasst sich mit sämtlichen Gesichtspunkten, die erst durch das vergleichsweise neue Medium Internet in den Blickpunkt geraten konnten.

Das Internet hat es erforderlich gemacht, spezielle gesetzliche Voraussetzungen zu schaffen.

So wurde beispielsweise in Ergänzung des herkömmlichen Kaufrechts ein komplett neues Fernabsatzrecht notwendig, im Rahmen dessen die Regeln des kaufmännischen Miteinanders im Internet weitestgehend geklärt wurden.

Parallel dazu fließen altbekannte Grundsätze aus dem Wettbewerbsrecht, dem Urheberrecht oder dem Markenrecht in die Bewertung vieler Sachverhalte im Internet bzw. dem Onlinerecht ein.

Hinzu treten spezielle Bedürfnisse der Administration im Internet. Die Telekommunikationsunternehmen brauchten auf der Basis des neuen Mediums ebenso neue Regelungen wie die Datenschützer dies für ihren Bereich ebenso verlangten und zwischenzeitlich durch neue Datenschutzregelungen erreichten.

Jede neue technische Errungenschaft, neue Geschäftsideen, die sich online durchsetzen und neue Handlungsformen oder Produkte verlangen nach ständiger Anpassung. In Deutschland spielt der Begriff “online” erst seit ca. 15 Jahren eine Rolle. In dieser Zeit wurde nicht nur das Leben vieler Menschen durch ihre Online-Tätigkeiten verändert, auch die rechtlichen Anforderungen wurden durch umfassenden Aktionismus des Gesetzgebers angepasst. Diese Anpassung unterliegt einer permanenten Überprüfung infolge der bislang in diesem Maß nicht gekannten Dynamik der medialen Fortentwicklung. Ausgebremst wird die Entwicklung auch durch Rechtsprechung, die den Wettbewerb deutscher Unternehmen massiv einschränkt, so dass diese gegen internationale Unternehmen wenig Chancen habe. Unternehmen wie “facebook” oder “twitter” hätten sich in Deutschland, allein z.B. wegen des übertriebenen Datenschutzes, kaum entwickeln können. Und zahlreiche Gerichte unterstützen nach Auffassung des Verfassers den Abmahnungsmissbrauch, der Unternehmen und Verbraucher massiv schädigt.

Beachten Sie, das zahlreiche Informationen im Internet überholt sind. Achten Sie auf die Daten der Veröffentlichung.

Informationen finden Sie auch auf Wikipedia , dem Portal der IHK Krefeld und dem Scriptum von Prof. jur. Hoeren (Stand April 2016)

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