Familienrecht – von der Eheschließung bis zur Scheidung

© 2017 Stefan A. Weber als Lizenzgeber. Alle Rechte vorbehalten.
Ihr Ansprechpartner:

Rechtsanwalt Michael Hennig,
auch Fachanwalt für Familienrecht
auch Fachanwalt für Sozialrecht

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Ihr Ansprechpartner:

Rechtsanwalt Michael Hennig

Auf familienrechtlichem Gebiet bieten wir Ihnen gerichtliche und außergerichtliche Beratung sowie Vertretung ebenso wie Beratung im Zusammenhang mit Vertragsgestaltung an.

Das Familienrecht regelt rechtliche Fragen, die sich in der Regel, aber nicht immer im Zusammenhang mit dem Scheitern einer Ehe stellen. Zum Familienrecht gehören unter anderem das erstellen von Eheverträgen, die Fragen um Trennung und Scheidung, die Regelung des Unterhalts für Ehegatten und Kinder, die Regelung des Sorgerechts sowie der Versorgungsausgleich.

Wenn die Ehe scheitert

Scheitert eine Ehe und kommt es zur Trennung, sind diverse Fragen zu klären. Häufig soll zeitnah die Ehe geschieden werden. Ob und wann dies erfolgen sollte, ist gegebenenfalls gut zu überlegen. Zu überlegen ist im Einzelfall, ob im Zusammenhang mit der beabsichtigten Scheidung ein Ehevertrag hinsichtlich der Scheidungs- bzw. Trennungsfolgen zu schließen ist, um gerichtliche Verfahren zu vermeiden.

Die Scheidung erfolgt vor dem Familiengericht. Der Versorgungsausgleich wird in der Regel im Verbundverfahren bei dieser Gelegenheit geklärt.

Mit der Trennung einher gehen regelmäßig Fragen zum Unterhalt. Die Höhe des Kindesunterhalts ist zu klären. Dies kann den Minderjährigenunterhalt und den Volljährigenunterhalt betreffen. Beide Unterhaltsansprüche sind nicht identisch. Die Ehegatten haben zu klären, ob Anspruch auf Trennungsunterhalt oder nachehelichen Ehegattenunterhalt besteht. Diese Ansprüche sollten zeitnah geklärt werden.

Im Kindeswohlinteresse ist es geboten, eine Verständigung über Umgangs- und Sorgerecht zu treffen. Es ist sinnvoll dies schriftlich zu tun.

Speziell bei langer Ehedauer ist die Frage der Vermögensauseinandersetzung von Bedeutung, wenn das Vermögen eines Ehegatten sich erheblich vermehrt hat. Das Gesetz sieht hierzu das Zugewinnausgleichsverfahren vor. Hierbei wird der jeweilige Zugewinn des Endvermögens gegenüber dem Anfangsvermögen für beide Ehegatten ermittelt. Die jeweiligen Zugewinne werden dann verglichen. Der Zugewinnausgleichsanspruch besteht in Höhe der Hälfte der Differenz der jeweiligen Zugewinne zueinander. Der Zugewinn wird nach Auswertung bestimmter Unterlagen bezüglich des Vermögensstandes an bestimmten Stichtagen berechnet.

Anlässlich der Trennung können auch Fragen im Zusammenhang mit der Ehewohnung und Haushaltsgegenständen klärungsbedürftig sein. Sofern eine außergerichtliche Lösung nicht möglich ist, kann gerichtliche Hilfe in Anspruch genommen werden.

Welche Kosten kommen auf mich zu?

Im Familienrecht werden Kosten durch Rechtsschutzversicherungen in der Regel nur für Erstberatungsgespräche übernommen. Bei beengten wirtschaftlichen Verhältnissen besteht die Möglichkeit Verfahrenskostenhilfe und Beratungshilfe in Anspruch zu nehmen.

Internetratgeber Recht sowie Zeitschrift für das ganze Familie (Links)

Familienrecht – von der Eheschließung bis zur Scheidung

Auf familienrechtlichem Gebiet bieten wir Ihnen gerichtliche und außergerichtliche Beratung sowie Vertretung ebenso wie Beratung im Zusammenhang mit Vertragsgestaltung an.

Das Familienrecht regelt rechtliche Fragen, die sich in der Regel, aber nicht immer im Zusammenhang mit dem Scheitern einer Ehe stellen. Zum Familienrecht gehören unter anderem das erstellen von Eheverträgen, die Fragen um Trennung und Scheidung, die Regelung des Unterhalts für Ehegatten und Kinder, die Regelung des Sorgerechts sowie der Versorgungsausgleich.

Wenn die Ehe scheitert

Scheitert eine Ehe und kommt es zur Trennung, sind diverse Fragen zu klären. Häufig soll zeitnah die Ehe geschieden werden. Ob und wann dies erfolgen sollte, ist gegebenenfalls gut zu überlegen. Zu überlegen ist im Einzelfall, ob im Zusammenhang mit der beabsichtigten Scheidung ein Ehevertrag hinsichtlich der Scheidungs- bzw. Trennungsfolgen zu schließen ist, um gerichtliche Verfahren zu vermeiden.

Die Scheidung erfolgt vor dem Familiengericht. Der Versorgungsausgleich wird in der Regel im Verbundverfahren bei dieser Gelegenheit geklärt.

Mit der Trennung einher gehen regelmäßig Fragen zum Unterhalt. Die Höhe des Kindesunterhalts ist zu klären. Dies kann den Minderjährigenunterhalt und den Volljährigenunterhalt betreffen. Beide Unterhaltsansprüche sind nicht identisch. Die Ehegatten haben zu klären, ob Anspruch auf Trennungsunterhalt oder nachehelichen Ehegattenunterhalt besteht. Diese Ansprüche sollten zeitnah geklärt werden.

Im Kindeswohlinteresse ist es geboten, eine Verständigung über Umgangs- und Sorgerecht zu treffen. Es ist sinnvoll dies schriftlich zu tun.

Speziell bei langer Ehedauer ist die Frage der Vermögensauseinandersetzung von Bedeutung, wenn das Vermögen eines Ehegatten sich erheblich vermehrt hat. Das Gesetz sieht hierzu das Zugewinnausgleichsverfahren vor. Hierbei wird der jeweilige Zugewinn des Endvermögens gegenüber dem Anfangsvermögen für beide Ehegatten ermittelt. Die jeweiligen Zugewinne werden dann verglichen. Der Zugewinnausgleichsanspruch besteht in Höhe der Hälfte der Differenz der jeweiligen Zugewinne zueinander. Der Zugewinn wird nach Auswertung bestimmter Unterlagen bezüglich des Vermögensstandes an bestimmten Stichtagen berechnet.

Anlässlich der Trennung können auch Fragen im Zusammenhang mit der Ehewohnung und Haushaltsgegenständen klärungsbedürftig sein. Sofern eine außergerichtliche Lösung nicht möglich ist, kann gerichtliche Hilfe in Anspruch genommen werden.

Welche Kosten kommen auf mich zu?

Im Familienrecht werden Kosten durch Rechtsschutzversicherungen in der Regel nur für Erstberatungsgespräche übernommen. Bei beengten wirtschaftlichen Verhältnissen besteht die Möglichkeit Verfahrenskostenhilfe und Beratungshilfe in Anspruch zu nehmen.

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